LinkedIn Ads lassen sich leicht schlecht aufsetzen. So sieht das meistens aus.
Die meisten LinkedIn-Kampagnen, die wir auditieren, haben dieselben Probleme. Zielgruppen sind zu breit, Formate werden nach Gewohnheit statt nach Ziel ausgewählt, und der LinkedIn Insight Tag fehlt oder wurde nie verifiziert - dadurch gibt es weder saubere Conversion-Daten noch nutzbare Retargeting-Zielgruppen.
Das Ergebnis ist eine Kampagne mit Impressionen und vielleicht Klicks, aber ohne echten Pipeline-Beitrag. LinkedIn gilt dann als teuer und ineffektiv, obwohl in Wahrheit das Setup das Problem war.
LinkedIn Ads kostet pro Klick tatsächlich mehr als Google oder Meta. Der CPC ist höher, weil das Targeting präziser ist - Du zahlst dafür, konkrete Entscheidungsträger statt breite Zielgruppen zu erreichen. Diese Präzision zahlt sich aber nur aus, wenn die Kampagne korrekt aufgebaut ist. So arbeiten wir anders:
LinkedIn Ads ist nicht für jedes Unternehmen richtig. Hier ist, wann es passt.
LinkedIn Ads ist sinnvoll, wenn dein Kunde eine berufliche Rolle oder Branche hat, die sich klar ansprechen lässt, und die Kaufentscheidung nicht impulsiv getroffen wird. Wenn dein Zielkunde CFO, Head of IT, Procurement Manager oder Managing Director ist, kann LinkedIn dich direkt vor diese Person bringen.
Besonders gut funktioniert LinkedIn für Software für Teams, professionelle Dienstleistungen, industrielle Anbieter im Einkaufskontext und generell für Angebote mit genug Deal-Volumen, um einen höheren Cost per Lead zu rechtfertigen. Hochwertige B2B-Angebote können LinkedIn-Preise tragen, kleine Ticket-Grössen meist nicht.
LinkedIn ist schwächer, wenn du sehr kleine Unternehmen bedienst, eine gemischte B2C-Zielgruppe hast oder dein ICP noch nicht klar definiert ist. In diesen Fällen empfehlen wir eher Google Ads zur Intent-Abfrage oder SEO für langfristige Sichtbarkeit.
LinkedIn Ads, komplett betreut.
Sponsored Content
Feed-Anzeigen, die in der LinkedIn-Timeline erscheinen. Einzelbild, Karussell oder Video — gezielt nach Jobtitel, Seniorität und Branche.
Lead Gen Forms
Native LinkedIn-Formulare, die automatisch mit Profildaten ausgefüllt werden. Hohe Conversion-Raten ohne Landing Page.
Message & Conversation Ads
Direktnachrichten an gezielte LinkedIn-Postfächer. Besonders wirksam für Veranstaltungseinladungen und hochwertige Angebote.
Retargeting
Website-Besucher und Video-Zuschauer erneut ansprechen. Halte deine Marke bei warmen Zielgruppen sichtbar.
Kampagnenstruktur
Saubere Kontoarchitektur von Tag eins. Zielgruppensegmente, Gebotsstrategien und Budgetverteilung korrekt eingerichtet.
Reporting
Monatliches Reporting mit Fokus auf Pipeline-Kennzahlen — nicht nur Impressionen. Du siehst, was funktioniert und was als Nächstes zu tun ist.
Was vom Audit bis zu laufenden Kampagnen passiert.
Am Anfang steht das Audit. Wir prüfen deine bisherige LinkedIn-Präsenz, frühere Kampagnen, den Status des Insight Tags und deine Zielgruppe - und geben dir eine realistische Einschätzung zu Reichweite und Cost per Lead, bevor Budget eingesetzt wird.
Danach definieren wir den Kampagnenplan: Formate, Creative-Richtung, Audience-Struktur und die Conversion, auf die optimiert wird. LinkedIn-Targeting kann Jobtitel, Seniorität, Branche, Unternehmensgrösse, Firmenname, Skills und mehr kombinieren - wir nutzen die Mischung, die deinem ICP am nächsten kommt.
Das Setup dauert in der Regel ein bis zwei Wochen und umfasst Insight Tag, Audience-Aufbau, Creatives und Conversion-Verifizierung. Wenn eine Kampagne eine eigene Seite braucht, kann unser Landing Page Design Service parallel mitlaufen. Danach prüfen wir Kampagnen wöchentlich und berichten monatlich über Lead-Qualität und Pipeline.
Häufige Fragen.
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